Projekt
Tihomir Lozanovski (
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Gerade in der heutigen Zeit, wo die Gewalt an Schulen und unter Jugendlichen generell immer mehr zunimmt, ist es wichtig, dass es dieses Projekt gibt. Marko König ist mir seit Jahrzehnten als Mensch und seit einigen Jahren als Kollege bekannt. Ich schätze seine seriöse, aber dennoch freundliche Art und sein kompetentes Engagement für die Jugendlichen.
Er schafft es immer wieder den Kontakt besonders zu "schwierigen" Jugendlichen herzustellen. Da, wo wir Pädagogen versagen würden, ist es gut, zu wissen, dass es einen Marko König gibt, der helfen kann und hilft.
Gewaltpraevention
Tim Nuß (
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Ich kenne Herrn Marko König aus dem Unterricht beim Beschäftigungs-Center im IB.
Mir hat sein Unterricht sehr gefallen, vor allem, die Gespräche, und wie er sich auf jeden Einzelnen einlässt sind Klasse. Hat mir viel gebracht.
Danke dafür - und für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg!
Wäre mir eine Freude, wenn ich meine Dienste bei der Wartung dieser Homepage einbringen könnte.
Jugendliche und Gewalt
Harald Groneberg (
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Gewalt ist in der Welt der Jugendlichen (auch im Rest der Welt) fester Bestandteil, die totale Reizüberflutung durch die neuen Medien (hier vor allem das Handy, mit dem man sogar selbst erlebte Gewalt filmen kann!!!)ist natürlich geeignet, um die Gewalt noch zu pflegen. Da ist es sehr wichtig, wenn jemand wie Marco König professionell dagegen arbeitet und sich aktiv einbringt, ganz im Gegensatz zu vielen Politikern, denen freie Marktentfaltung gewisser Firmen (z.B. Hersteller von Gewaltvideos) wichtiger ist, als Gewalt auch mal durch Verbote einzudämmen, das Projekt allerdings ist der richtige Weg.
Ich finde daher die Arbeit von Marco König gut!
Arbeit mit schwierigen Jugendlichen
Holger Pawlik (
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Die Auseinandersetzung mit "schwierigen" Jugendlichen ist inzwischen Alltag geworden.
Da sind Lehrer und Dozenten oft überfordert - es fehlt einfach die Zeit. Es steckt immer etwas dahinter, wenn ein Jugendlicher den "normalen" Weg verlässt - oft sind es Schwierigkeiten in der Familie, Probleme bei der Selbstfindung und Selbstbehauptung und die immer wachsende Unfähigkeit zur Kommunikation. Diese Jugendlichen wollen besonders behandelt werden. Diese Zuneigung, die sie oft im Elternhaus nicht verspüren, wollen sie sich irgendwo holen.
Wir Lehrer und Dozenten haben nicht immer die Zeit und die Nerven dazu. Umso mehr freut es mich, dass dieses Projekt "Gewaltpraevetion" - in dieser Form als einmaliges in der ganzen Bundesrepublik - gerade in unserer Stadt Karlsruhe präsent ist. Ich möchte hierbei besonders auch öffentlich die Politiker loben, die dieses Projekt unterstützen.
Danke! Es ist eine wirklich gute Sache!!!